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 Mittelbayrische Zeitung (17.09.2014):
Daniele steht im DSDS-Finale

 Mittelbayrische Zeitung (17.09.2014):
DSDS: Daniele wird Zweiter


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Amnesty: China exportiert Folterwerkzeuge - DIE WELT

DIE WELT

Amnesty: China exportiert Folterwerkzeuge
DIE WELT
Elektroschocker, Schlagstöcke mit Metallspitzen, Fußeisen und Ketten mit Halsring: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International klagt die Volksrepublik an, weltweit Terrorregime auszurüsten. 0. Twittern. Von Dietrich Alexander Dietrich Alexander ...
Amnesty International prangert Folterwerkzeug aus China anSpiegel Online
Menschenrechte: Chinesische Firmen produzieren vermehrt FolterinstrumenteZEIT ONLINE
Amnesty-Kritik an China Handel mit Folterwerkzeug boomtDeutschlandfunk
BLICK.CH -Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) -DiePresse.com
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Algerien: Islamisten drohen, französischen Touristen zu töten - ZEIT ONLINE

ZEIT ONLINE

Algerien: Islamisten drohen, französischen Touristen zu töten
ZEIT ONLINE
Ein französischer Tourist ist beim Wandern in Algerien entführt worden. Eine islamistische Organisation hat sich zu der Tat bekannt und droht, den Mann zu töten. Aktualisiert 23. September 2014 01:17 Uhr 38 Kommentare. Frankreich IS Algerien Entführung.
Entführter Franzose in Algerien: Frankreich lässt sich nicht erpressenSpiegel Online
Franzose in Algerien von Islamisten entführttagesschau.de
Algerische Gruppe folgt IS-Aufruf: Terroristen wollen französische Geisel ermordenn-tv.de NACHRICHTEN
T-Online
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Deutsche Marine: Nur 5 von 43 Hubschraubern einsetzbar - STERN

STERN

Deutsche Marine: Nur 5 von 43 Hubschraubern einsetzbar
STERN
Pannen und Altersschwäche haben die Hubschrauberflotte der Marine ausgedünnt. Derzeit sind nur noch 5 von 43 Hubschraubern einsetzbar. Laufende Einsätze seien aber nicht gefährdet. Teilen. Bundeswehr, Marine, Hubschrauber, Helikopter, lahmgelegt ...
Ausrüstung der Bundeswehr - Marine-Hubschrauber müssen am Boden bleibenSüddeutsche.de

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Fotostrecke: Katalog der Quälereien
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den Export von Folterwerkzeugen aus China angeprangert. Schlagstöcke, Elektroschocker, Fußfesseln würden in Asien und Afrika zur Misshandlung eingesetzt.

Amnesty kritisiert Exporte: Folterinstrumente - made in China
Schlagstöcke mit Metallspitzen, Elektroschocker, Fußfesseln - chinesische Hersteller überschwemmen den Weltmarkt mit Folterinstrumenten. Laut Amnesty International ist auch der Staat beteiligt.

Terror-Prozess in New York: Arab Bank muss Opfer der Hamas entschädigen
Die jordanische Arab Bank wurde von einem US-Gericht für schuldig befunden, die Hamas unterstützt zu haben. Auf die Bank kommen nun Entschädigungsforderungen in Milliardenhöhe zu.

Auktion von Dianas Roben: Die Kleider, die sie trug
In den Achtzigern und Neunzigern trug Prinzessin Diana die Kleider zu Empfängen, Staatsbesuchen und an Opernabenden: Nun versteigert ein Auktionshaus in Kalifornien die guten Stücke - die  Schätzpreise liegen bei bis zu 100.000 Dollar.

Erstes Wochenende: Apple verkauft mehr als zehn Millionen iPhones 6
Eigentlich hätten noch mehr Geräte abgesetzt werden sollen, sagt Apple-Chef Tim Cook, doch es gab Lieferengpässe. Trotzdem gingen am Wochenende mehr als zehn Millionen neue iPhones über die Ladentheken.

IS-Miliz im Irak: USA lehnen Hilfe von Iran zur Bekämpfung der Islamisten ab
Die USA lehnen die Hilfe des Iran im Kampf gegen den "Islamischen Staat" ab. Teheran hatte für die Unterstützung gegen die Terrormiliz Zugeständnisse im Atomprogramm gefordert.

Eindringling im Weißen Haus: Ex-Soldat hatte 800 Schuss Munition im Wagen
Mit einem Klappmesser bewaffnet überwand der Mann den Zaun vor dem Weißen Haus und drang sogar in den Nordflügel des Gebäudes ein. Im Auto des Eindringlings fanden Ermittler später ein ganzes Arsenal an Waffen.

Hooligan-Krawalle in Köln: "Bis der Erste auf der Strecke bleibt"
Sechs Menschen verletzt - das war die Bilanz der Bundesligapartie zwischen Köln und Mönchengladbach. Es hätte noch schlimmer kommen können. Doch zumindest während des Spiels ließen sich die Fans von den Hooligans nicht provozieren.

n-tv.de, Berlin, Washington, Brüssel - überall. n-tv berichtet von allen wichtigen Schauplätzen der Innen- und Außenpolitik.


Verwirrter Ex-Soldat im Weißen Haus: Eindringling hatte 800 Schuss Munition dabei
Ein verwirrter Mann stürmt ins Weiße Haus, in der Hand hält er ein Klappmesser. In seinem Wagen finden die Ermittler schließlich ein ganzes Arsenal an Waffen und Munition. Die Staatsanwaltschaft spricht von einer "Gefahr für den Präsidenten".

Ende von Obamas Vision?: USA planen atomare Wiederaufrüstung
Im Jahr 2009 weckt US-Präsident Obama viele Hoffnungen, als er die Vision einer "atomwaffenfreien Welt" entwickelt und einen "neuen Start" mit Russland vereinbart. Doch damit hat es nun offenbar ein Ende: Die USA planen die Entwicklung neuer Atomwaffen.

Algerische Gruppe folgt IS-Aufruf: Terroristen wollen französische Geisel ermorden
Einen Tag nach der Entführung eines Touristen in Algerien wenden sich die Täter mit einer Drohung an dessen Heimatland Frankreich: Sollte es die Luftangriffe im Irak weiterführen, werde der Mann sterben. Die Terrormiliz IS hatte zuvor zu derlei Taten aufgerufen.

Soldaten wie Zivilisten: IS ruft zu Tötung "Ungläubiger" auf
Der Mordaufruf ist so brutal und perfide formuliert, wie die Organisation Islamischer Staat seit Monaten im Nahen Osten vorgeht. Nur richten sich die Drohungen jetzt offen gegen Europäer oder US-Amerikaner in deren Heimatländern.

Zeuge erinnert an NSU-Anfänge: Böhnhardt-Clique hatte schon 1992 Waffen
Die kriminelle Karriere des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt begann in einer Jugendbande in Jena. Ein Zeuge, der dabei war, schildert Böhnhardt im NSU-Prozess als lustig, clever - und brutal.

Syrer fliehen vor IS: Bundesregierung reagiert auf Massenflucht
Der Flüchtlingsstrom aus Syrien in die Türkei reißt nicht ab. Mehr als 130.000 Menschen sind aus Angst vor IS-Massakern in den letzten Tagen über die Grenze gekommen. Die Bundesregierung will die Staaten in der Region nun mehr unterstützen.

Spezialeinheit schlägt in Berlin zu: Mutmaßlicher IS-Terrorist festgenommen
Ein 40-jähriger Deutschtürke wird in Syrien zum Waffen- und Sprengstoffexperten ausgebildet, kämpft offenbar in den Reihen des islamistischen IS. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland hat dies juristische Konsequenzen.

Kritik von den Kommunen: Nachgebesserte Maut kommt nicht an
Es sollte ein Befreiungsschlag werden. Doch auch die neuen Pläne des Verkehrsministers, die Vignettenpflicht auf Bundesstraßen und Autobahnen zu beschränken, werden verrissen.

Valls verspricht mehr Reformen: Merkel vermeidet direkte Kritik an Frankreich
Frankreichs Premierminister Valls hat bei seinem Antrittsbesuch in Berlin nicht unbedingt die besten Nachrichten im Gepäck. Vielmehr muss er bei Kanzlerin Merkel um mehr Geduld für den begonnenen Reformkurs bitten.

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